Anki Overdrive ist eine Rennbahn ohne Spurrille, ab 8 Jahren. Die Autos tasten die Fahrbahn mit einem Sensor ab und werden per Smartphone oder Tablet gesteuert.
Wie funktioniert Anki Overdrive?
Jedes Auto ist ein kleiner fahrender Rechner: Bluetooth und ein optischer Sensor, der die Fahrbahn bis zu 500-mal in der Minute abtastet und die Position meldet. Deshalb braucht die Bahn keine Spurrillen. Die Stücke sind dünn beschichtete magnetische Platten. Sobald das Auto mit dem Handy verbunden ist, startet das Rennen. Den Sound spielt das Telefon.
Die Power-ups sind der Kern: ein Traktorstrahl zieht den Gegner heran, Blitze verlangsamen ihn oder schießen ihn von der Bahn. Dazu kommen weitere Spielmodi. Die Fahrzeuge und ihre Fähigkeiten stehen unter Anki Overdrive Fahrzeuge.
Für wen ist Anki Overdrive?
Für Spieler ab 8 Jahren, die eine Bahn ohne Rille wollen und denen reine Runden zu wenig sind. Die Akkus der Autos halten laut altem Text etwa 15 Minuten. Jedes Kind braucht ein eigenes Smartphone oder Tablet.
Das spricht dafür
- Keine Spurrille, freiere Bewegung
- Power-ups und mehrere Spielmodi
- Sound aus dem Handy
- Jedes Spiel läuft anders, weil eine Steuerung im Auto mitrechnet
Das spricht dagegen
- Jedes Kind braucht ein Smartphone oder Tablet
- Akku laut altem Text nur etwa 15 Minuten
- Kein klassischer Handregler
- Ab 8 Jahren, nicht für jüngere Kinder
Häufige Fragen
Hat Anki Overdrive eine Spurrille?
Nein. Ein Sensor im Auto liest die Fahrbahn, eine Rille wie bei Carrera gibt es nicht.
Womit steuert man Anki Overdrive?
Mit der App auf einem Apple- oder Android-Gerät. Drehen wechselt die Bahn, ein Schieber regelt das Tempo.
Ab welchem Alter ist Anki Overdrive?
Ab 8 Jahren. Jüngere Kinder sind damit nicht gemeint, auch weil die Steuerung ein Smartphone oder Tablet braucht.